Köln-Trainer Peter Stöger will seine Linie nicht ändern

Der Trainer des 1. FC Köln, Peter Stöger, lehnt es trotz der prekären Situation ab, etwas an seinen Methoden zu verändern. "Ich kann nur so coachen und lehren, wie ich als Individuum gestrickt bin. Ich kann nichts vorspielen", sagte Stöger der Wochenzeitung "Die Zeit".

Foto: Peter Stöger (1. FC Köln), über dts Nachrichtenagentur

Er wolle sich nicht verbiegen. Zugleich ist sich Stöger bewusst, dass er unter anderen Umständen längst entlassen worden wäre: "Wenn ich frisch hier wäre, im Sommer gekommen, dann gäbe es keine Diskussion, dann wäre die Geschichte schon lange erledigt." Der Verein steht nach dem zwölften Spieltag mit zwei Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Auch zum vor vier Wochen mit einem Aufhebungsvertrag verabschiedeten Manager Jörg Schmadtke äußert sich Störer. Wenn der Manager mit seiner Demission einen Impuls habe setzen wollen, dann müsse er das selbst erklären. "Sein Abgang hatte letztendlich keinen positiven Effekt. Er fehlt als sportlicher Faktor, als Meinungsbildner. Es ist aber auch nicht alles zusammengefallen." (dts Nachrichtenagentur)

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