WM 2018: Der vorläufige deutsche WM-Kader steht fest

In weniger als vier Wochen ist es endlich soweit, dann beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Seit gestern steht fest welche 27 deutsche Spieler sich Hoffnung machen dürfen an der WM-Endrunde teilzunehmen. Bundestrainer Joachim Löw hat am Dienstag seinen vorläufigen WM-Kader bekannt gegeben und dabei durchaus die eine oder andere Überraschung parat gehabt.

So langsam aber sicher wird es ernst in Sachen WM 2018. Das Turnier in Russland rückt immer näher und auch die deutsche Nationalmannschaft wird bald mit ihre offiziellen Vorbereitungen aufnehmen. Gestern wurde mit der Bekanntgabe des vorläufigen WM-Kaders ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur WM erreicht. Bundestrainer Joachim Löw hat insgesamt 27 Spieler in sein Aufgebot berufen. Am 4. Juni muss Löw seinen endgültigen Kader benennen und bei der FIFA melden, dieser darf nur 23 Spieler umfassen, damit werden insgesamt vier Spieler noch aus dem aktuellen Kader fliegen. Wer sich die Zeit bis zur WM 2018 sinnvoll vertreiben möchte, kann dies bei Casinorella tun.

Löw entscheidet sich gegen Wagner und für Petersen, auch Götze muss zu Hause bleiben

Die ganz großen Überraschungen gab es gestern bei der Bekanntgabe des vorläufigen deutschen WM-Aufgebots nichts. Im Sturm hat Löw jedoch durchaus etwas überrascht, der Bundestrainer hat sich gegen Bayern-Profi Sandro Wagner und für den Freiburger Nils Petersen entschieden. Bis dato galt Wagner als „sicherer“ WM-Fahrer. Löw betonte, dass Petersen eine starke Saison beim SCF gespielt hat und mit 15 Toren der beste deutsche Stürmer in der Bundesliga war. Zudem ist Petersen der „ideale Joker“. Der Bundestrainer hat zudem unterstrichen, dass es keine einfache Entscheidung war: „Mein Job als Bundestrainer ist es, leider auch manchmal Träume platzen zu lassen. Ich entscheide nie gegen den Spieler, sondern für die Mannschaft. Es hängt manchmal an Kleinigkeiten. Die Entscheidungs-Kriterien sind die sportliche Qualität, das ist eine zentrale Rolle, und dass die Mannschaft auf und außerhalb des Platzes funktionieren muss.“

Neben Wagner dürfte sicherlich auch die Nicht-Nominierung von Mario Götze die größte Überraschung sein. Der offensive Mittelfeldspieler vom BVB hat die DFB-Elf 2014 mit seinem Final-Tor gegen Argentinien noch zum Weltmeister-Titel geschossen, laut Löw hat Götze keine gute Saison gespielt. Auch wenn dieser grundsätzlich über die Qualitäten für die Nationelf verfügt, hat es diesmal nicht gereicht.

Bei Manuel Neuer hingegen hat Löw nach wie vor Hoffnung, dass die Nr. 1 vom FC Bayern nach seiner knapp zehnmonatigen Verletzungspause rechtzeitig bis zur WM 2018 wieder fit sein wird. Neuer hat seit September 2017 kein Pflichtspiel mehr absolviert.

m 8. Juni steht für das DFB-Team der finale Test auf dem Programm. Gegen Saudi-Arabien absolviert „Die Mannschaft“ ein Freundschaftsspiel in der BayArena in Leverkusen. Am 12. Juni reist das Team nach Russland und wird in Vatutinki in der Nähe von Moskau campieren. Im Moskauer Luschniki-Stadion wird das Team von Bundestrainer Joachim Löw am 17. Juni (17.00 Uhr – MESZ) gegen Mexiko das erste WM-Gruppenspiel bestreiten. Am 23. Juni geht es in Sotschi gegen Schweden. Das abschließende Gruppenspiel findet am 27. Juni in Kasan gegen die Mannschaft von Südkorea statt. Auch wenn die Vorfreude auf die WM bei den DFB-Fans groß ist, dauert es noch ein wenig bis der Ball in Russland rollt, neue online casinos helfen den Fans die Zeit bis zur WM 2018 zu verkürzen.

Das ist Löws vorläufiger deutscher WM-Kader

Tor: Marc-André ter Stegen (FC Barcelona), Manuel Neuer (FC Bayern München), Kevin Trapp (Paris Saint-Germain), Bernd Leno (Bayer 04 Leverkusen)
Verteidigung: Jerome Boateng, Mats Hummels, Joshua Kimmich, Niklas Süle (alle FC Bayern München), Jonas Hector (1. FC Köln), Antonio Rüdiger (FC Chelsea), Marvin Plattenhardt (Hertha BSC), Jonathan Tah (Bayer 04 Leverkusen), Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach)
Mittelfeld & Sturm: Thomas Müller, Sebastian Rudy (beide FC Bayern München), Timo Werner (RB Leipzig), Toni Kroos (Real Madrid), Marco Reus (Borussia Dortmund), Sami Khedira (Juventus Turin), Mesut Özil (FC Arsenal), Leroy Sané (Manchester City), Julian Brandt (Bayer 04 Leverkusen), Julian Draxler (Paris Saint-Germain), Ilkay Gündogan (Manchester City), Leon Goretzka (FC Schalke 04), Mario Gomez (VfB Stuttgart), Nils Petersen (SC Freiburg)